Deutsches Steuergeld für Linksextremismus in Tschechien? Ich frage die Bundesregierung!

Deutsches Steuergeld für Linksextremismus in Tschechien?

Die Vorwürfe des tschechischen Parlamentsabgeordneten und Chef der rechtsliberalen Partei Svobodní, Libor Vondráček, wiegen schwer: Deutsches Steuergeld würde über die Rosa-Luxemburg-Stiftung an linksextreme tschechische Organisationen weitergeleitet. Darüber berichtete heute die Zeitung Junge Freiheit (https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2026/tschechischer-parteichef-wirft-deutschland-finanzierung-von-linksextremismus-vor/).
Die Rosa-Luxemburg-Stiftung ist die Parteistiftung der DDR-Staatspartei „SED“, die sich zwei Mal umbenannt hat und sich heute „Die Linke“ nennt.
Ich frage deshalb bei der Bundesregierung direkt nach!

Meine Frage im Wortlaut:

Sind die Bundesregierung und das Bundesministerium des Innern bereits über die Vorwürfe des tschechischen Parlamentsabgeordneten Libor Vondráček informiert, dass die in Deutschland ansässige und über Steuergeld finanzierte Rosa-Luxemburg-Stiftung Personenzusammenschlüsse in der Tschechischen Republik, namentlich „Druhá : směna“, „Sdruženy“ und „Socialistická solidarita“ (deutsch etwa: „Zweite : Schicht“, „Zusammengeschlossen“ und „Sozialistische Solidarität“) finanziere, die linksextremistischen Aktivitäten nachgehen würden, und können nach Ansicht der Bundesregierung auch Aktivitäten parteinaher Stiftungen im Ausland grundsätzlich ein Ende der Förderung gemäß § 4 Stiftungsfinanzierungsgesetz erforderlich machen (https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2026/tschechischer-parteichef-wirft-deutschland-finanzierung-von-linksextremismus-vor/)?

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