Medien hatten damals nicht über die entlarvende Äußerung von Klingbeil berichtet – uns ist diese Aussage unlängst durch Zufall im Zuge einer anderen Nachforschung aufgefallen: Der SPD-Bonze und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat offen gezeigt, als was er die Steuerzahler betrachtet – als „ausquetschbare Zitronen“.Klingbeil sagte im Wortlaut:
„Alle haben immer aber Panik, wenn die SPD über Vermögensverteilung oder Erbschaftsteuer oder Einkommensteuerreform redet. Ich rate da ein bisschen zu Gelassenheit und wir helfen auch gerne, die eine oder andere Zitrone auszuquetschen. Wir sind ja eine sehr starke Partei.“
Quelle: https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL3Bob2VuaXguZGUvNTE3Njc5OQ [bei 0:38:10]
Klingbeil meint mit den „Zitronen“, die er auszuquetschen will, eindeutig deutsche Bürger und Steuerzahler. Vorher warnte nämlich Friedrich Merz vor Steuererhöhungen und nutzte die Metapher einer Zitrone. Merz sagte: „Die Zitrone ist schon ausgepresst.“ Selbstredend waren das nur hohle Worte von Friedrich Merz. Merz macht regelmäßig genau das Gegenteil von dem, was er ankündigt.
Klar ist, dass höhere Steuern mit einer linksradikalen SPD nicht für sinnvolle Investitionen für deutsche Bürger ausgegeben werden. Mit mehr Steuereinnahmen versorgen die Linken ihre eigene Klientel, verschieben Geld ins Ausland, an ausländische Bürgergeldempfänger und bezahlen anti-deutsche Organisationen.
Besonders perfide ist das zugrunde liegende Menschenbild: Den Steuerzahler sehen SPD und Klingbeil als bloßes Objekt, das man nach Belieben ausquetschen kann. Das ist genau das Gegenteil der Objektformel, mit der unter Juristen oft Verletzungen des Begriffs „Menschenwürde“ beschrieben werden. Wer so über die Menschen denkt, gehört nicht an die Schalthebel der Finanzpolitik.